Der Kosename ist der Name, der benutzt wird
In der Praxis schlägt der Kosename die Urkunde: Gabriel wird Gabi, Alessandro wird Sandro. Bevor Sie einen Namen festlegen, lohnt es, die unvermeidlichen Kurzformen aufzulisten und zu fragen: Mag ich alle? Stört eine, ist das ein Zeichen zum Umdenken, denn diese Wahl liegt nicht bei Ihnen.
Jede Sprache kürzt anders: Das Portugiesische liebt das zärtliche -inho (Pedrinho), das Italienische -ino und -etta (Paolino, Giulietta), das Englische schneidet und hängt -ie an (Charlie, Ellie), das Deutsche kürzt auf das erste Stück (Maximilian wird Max).
- Listen Sie die drei wahrscheinlichsten Kosenamen auf, bevor Sie entscheiden.
- Testen Sie den Kosenamen auch mit dem Nachnamen: So wird er zirkulieren.
- Prüfen Sie, dass der Kosename kein peinliches Wort in Ihrer Sprache oder der der Großeltern ergibt.
Vom Namen zum Kosenamen: die Wege
Fast jeder Kosename entsteht auf einem von drei Wegen: Kürzung (Isabella wird Isa oder Bella), zärtliches Suffix (Duda, Cacá) oder Familienerbe, der Kosename ohne jeden Bezug zum Namen, der aus einer Geschichte kommt. Die ersten beiden lassen sich vorhersehen; der dritte ist der Charme des Zufalls.
Die Vorschläge des Generators zeigen bereits die natürlichen Kurzformen jedes Namens.
Wenn der Kosename die Wahl bestimmt
Manche Familien entscheiden umgekehrt: Sie wählen den Traum-Kosenamen (Theo, Bibi, Nina) und suchen den Urkundennamen, der zu ihm führt. Ein legitimer Weg: Theo kann von Theodor kommen; Nina von Marina oder Antonina. Wichtig ist, dass die Brücke natürlich wirkt, ohne Gebrauchsanweisung.